Jugendpfarramt Lübeck-Lauenburg Abend der offenen Tür

Zum Abend der offenen Tür laden Holger Wöltjen (v.re.), Vanessa Pauls und Tobias Knöller in die neuen Räume des Jugendpfarramtes ein.

Es ist geschafft. Das Jugendpfarramt ist umgezogen. Am Dienstag, 21. Januar 2020 lädt das Team um Holger Wöltjen zu einem Abend der offenen Tür ein. Beginn ist um 17 Uhr in den Räumen des Jugendpfarramtes, Jakobikirchhof 5, 23552 Lübeck.

Gucken und Schnacken im Jakobipastorat

„Wir laden alle ein, die dem Jugendpfarramt verbunden sind, aber auch Menschen, die schon immer einmal wissen wollten, was genau wir machen“, sagt Holger Wöltjen. „Es geht vornehmlich ums Gucken und Schnacken.“ Drei Räume stehen dem Jugendpfarramt im Jakobipastorat zur Verfügung. Für den Abend der offenen Tür gibt es in jedem Raum etwas zu entdecken.

Jugendpfarramt: Konzentration auf einen Ort

Die Besucher erhalten einen Einblick in den laufenden Organisationsprozess, den Holger Wöltjen, Tobias Knöller und Vanessa Pauls seit knapp einem Jahr durchlaufen. Neben der inhaltlichen Positionierung wollte das Team auch die Arbeitsweise effizienter gestalten, um mehr Freiräume für die praktische Arbeit zu haben. Die Konzentration des Dienstsitzes des Jugendpfarramtes im Pastoratsgebäude neben der St.-Jakobi-Kirche in der Lübecker Innenstadt ist ein konkretes Ergebnis des Prozesses.

Angebot des Jugendpfarrates kennenlernen

Im zweiten Raum wird es eine Materialbörse geben: Von erlebnispädagogischen Spielen über die „Bubble Balls“  bis zum Multifunktionsanhänger können Jugendgruppen und Kirchengemeinden jede Menge Material für ihre Arbeit ausleihen. Eine gute Gelegenheit, sich für das nächste Gemeindefest oder die Jugendfreizeit einmal wieder auf den aktuellen Stand zu bringen.

Gäste sind gefragt: Wünsche und Erwartungen

Mit einer Kreativwand will das Team von den Besuchern hören, welche Wünsche und Erwartungen sie an das Jugendpfarramt haben. „Wir stellen die drei Fragen, die uns durch unseren Organisationsprozess begleitet haben. Was brauchen Gemeinden? Was können nur wir? Wofür brennt unser Herz?“, sagt Holger Wöltjen.