Wir verbreiten Hoffnung
Jesus will, dass alle Menschen das Evangelium – die frohe Botschaft – hören. Die frohe Botschaft ist, dass Jesus Christus am Kreuz gestorben ist, um uns Menschen zu erlösen und von unserer Schuld zu befreien. Aber Jesus blieb nicht tot, sondern er ist auferstanden und hat den Tod besiegt, sodass alle, die an ihn glauben, ewiges Leben haben (Johannes 3,16).
Der Schlüssel zu einem Leben in enger, ewiger Gemeinschaft mit Gott ist der Glaube an Jesus Christus (Johannes 14,6). Jesus Christus ist also die Hoffnung der Welt. Darum wollen wir die Menschen in unserem Umfeld mit Jesus bekannt machen!
Wir verbreiten Hoffnung, indem wir das Evangelium in zweifacher Weise verkünden:
1. Mit Worten
Wir wollen mit Menschen über Jesus reden und ihnen Jesus als ihre persönliche Hoffnung vorstellen. Dabei geht es uns zuerst um die Menschen und nicht um unsere Botschaft! Jesus hat sich immer auf die Menschen eingelassen, mit denen er gesprochen hat, und die Worte gefunden, die die Menschen verstehen konnten. Das wollen wir von Jesus lernen. Das Evangelium verkündigen wir in unseren Gottesdiensten, in Kleingruppen und natürlich in direkten Begegnungen mit Menschen in unserem Umfeld.
2. Mit Taten
Jesus hat nicht nur Hoffnung gepredigt, sondern auch ganz praktisch Hoffnung gespendet, indem er Kranke heilte, Dämonen austrieb und Hungrigen zu essen gab. Hoffnung ist bei Jesus nicht Theorie, sondern ist erfahrbar. Auch wir wollen ganz praktisch Hoffnung spenden, indem wir Menschen in ihrer Not helfen. Außerdem rechnen wir damit, dass Jesus auch heute noch in das Leben von Menschen eingreift und Wunder tut. Darum wollen wir immer wieder im Glauben beten, dass Jesus sein Evangelium durch Zeichen und Wunder bestätigt.