Propstei Lübeck

„Better together“: Ein Gottesdienst auf die Freundschaft!

Lübeck. Am Freitag, 17. April 2026, lädt die St.-Jürgen-Gemeinde in Lübeck zu einem besonderen Abend ein: Ab 19 Uhr gestaltet Pastorin Judith Fincke einen Freund:innen-Gottesdienst im St.-Lukas-Haus. Im Mittelpunkt steht eine Verbindung, die Menschen auf einzigartige Weise stärkt: die Freundschaft.

Gemeinsam mit einem vierköpfigen Vorbereitungsteam und musikalisch begleitet von Sängerin Hanna Laackmann entsteht ein Gottesdienst, der Begegnung, Austausch und emotionale Verbundenheit in den Fokus stellt.

Freundschaft bewusst feiern: Ein Gottesdienst mit Herz und Farbe

Der Freund:innen-Gottesdienst knüpft an das Format der „Wohnzimmerkirche“ an und setzt bewusst auf eine offene, einladende Atmosphäre. An Tischen können Menschen miteinander ins Gespräch kommen, kleine Impulse laden zum Austausch ein. Eine Candybar und eine Cocktailbar schaffen zusätzlichen Raum für Gemeinschaft.

„Es wird bunt, vielleicht auch ein bisschen kitschig. Aber genau das passt“, sagt Pastorin Judith Fincke. „Freundschaft ist eine Bindung, die oft länger hält als eine Liebesbeziehung. Sie begleitet uns durch viele Lebensphasen und verdient daher Aufmerksamkeit.“

„Better together“: Gemeinschaft erleben und stärken

Inhaltlich steht der Gottesdienst unter dem Leitgedanken „Better together“. Statt einer klassischen Predigt gibt es einen kurzen Impuls und viel Raum für gemeinschaftliche Erfahrungen.

„Zu zweit ist besser als allein. Wenn eine fällt, hilft die andere“, greift Fincke einen Gedanken aus dem Buch Prediger auf. „Darum geht es: um das Gefühl, gemeinsam durchs Leben zu gehen.“

Die Teilnehmenden können sich gegenseitig Freundschaftsbänder anlegen und werden dazu eingeladen, sich gegenseitig zu segnen – auf Wunsch auch durch die Pastorin.

Segensmomente und Musik: Pop-Songs über Freundschaft

Musikalisch prägen bekannte Pop-Songs den Abend. Lieder wie „Better together“ oder „Count on me“ greifen das Thema Freundschaft auf. „Ich wünsche mir, dass die Menschen mit einem warmen Gefühl nach Hause gehen“, sagt Judith Fincke. „Dass sie Verbundenheit spüren, auch über das Sichtbare hinaus.“

Offen für alle: Allein kommen oder gemeinsam feiern

Der Gottesdienst richtet sich an alle, die Freundschaft feiern möchten – ob gemeinsam mit dem Lieblingsmenschen oder allein. „Natürlich kann man auch allein kommen“, betont Fincke. „Vielleicht entstehen gerade dann neue Begegnungen. Es geht darum, in Beziehung zu sein.“