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Aumühle / Friedhof / Gestaltungsordnung und Satzungen

Gestaltungsordnung für den Waldfriedhof der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Aumühle Der Aumühler Friedhof liegt mitten in den Wald eingebettet. Durch diese besonders schöne Lage entsteht gleichzeitig der Eindruck von Großzügigkeit und Geborgenheit. Unter den hohen Bäumen verschwinden die Unterschiede…

Gestaltungsordnung und Satzungen
Aumühle / Friedhof / Geschichte

Geschichte des Waldfriedhofs Aumühle Als Emil Specht 1891 die Villenkolonie Sachsenwald-Hofriede gründete, gab es in der Gemeinde keinen eigenen Friedhof. Im Jahre 1909/10 lösten sich Aumühle von Brunstorf und Wohltorf von Hohenhorn, um 1910 eine gemeinsame Kirchengemeinde zu bilden. Zu der neuen…

Geschichte
Aumühle / Friedhof / Friedhofsausschuss

Friedhofsausschuss Der Ausschuss Der Waldfriedhof gehört rechtlich zur Kirchengemeinde Aumühle, wird aber sowohl von der Aumühler als auch von der Wohltorfer Kirchengemeinde für Bestattungen genutzt. Die Belange des Waldfriedhofs regelt der Friedhofsausschuss. Dieser wird schon seit vielen…

Friedhofsausschuss
St. Petri Ratzeburg / Datenschutz

Datenschutz Nachfolgend informieren wir Sie über unseren Datenschutz Sie finden hier Informationen über die Art, den Umfang und Zweck der Erhebung, Nutzung und Speicherung personenbezogener Daten bei der Nutzung unserer Webseite. Wir beachten dabei das für die Evangelische Kirche in Deutschland…

Datenschutz
St. Petri Ratzeburg / Gemeindeleben / Geschichte

Die Geschichte der Kirchengemeinde St. Petri zu Ratzeburg Die St.-Petri-Kirche wird erstmals in einer Urkunde von Propst Heinrich von 1301 als ecclesia sancti Petri in insula Raceborg erwähnt. Das Kirchspiel St. Petri ist demnach in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts entstanden, denn im…

Geschichte
St. Petri Ratzeburg / Einrichtung
Copyright: Ev.-Luth. Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg

Friedhof St. Petri Ratzeburg

Friedhofsverwalter
Kay Lühmann

Der Friedhof lag zunächst als „Kirchhof“ direkt neben der St. Petri-Kirche auf der Insel. Nach dem Abbruch der alten Kirche wurde er im Jahr 1787 aus der Stadt heraus verlegt in die Schweriner Straße/Am Steindamm.

Dieser Friedhof wird auch heute noch unterhalten, denn er ist aufgrund seiner einzigartigen und denkmalgeschützten Gruftanlage, dem alten Baumbestand und seiner „versteckten“ und damit ruhigen Lage besonders sehenswert. Hier besteht u.a die Möglichkeit, neben traditionellen Grabformen in einem Rhododendronfeld Sargbestattungen unter Rasen vorzunehmen, Urnen als Baumbestattung in Rasenlage vor der Gruftanlage unter einer alten Eiche beizusetzen oder anonym ebenfalls in Rasenlage.
 
Seit dem Jahr 1860 gibt es noch einen weiteren Friedhof in der Seedorfer Straße, den größten Friedhof Ratzeburgs. Ein Anziehungspunkt für Besucher ist immer wieder der „Singende Klosterschüler“ auf dem Grab von Ernst Barlach.
In der Friedhofskapelle werden seit dem Jahr 1963 würdevolle Trauerfeiern abgehalten. Die neuen Grabformen kommen dem wachsenden Bedürfnis entgegen, möglichst pflegeleichte Orte der Trauer und Erinnerung für die Hinterbliebenen zu haben: In der Seedorfer Straße gehören dazu u.a. die Urnengemeinschaftsgräber sowie die Baumgräber für Urnen.

Eine Grabstelle, die man besuchen, pflegen und gestalten kann, kann gerade in der ersten Zeit der Trauer etwas Heilsames haben und wir sind überzeugt: „Trauer braucht einen Ort.“  Natürlich kann die Pflege auch an unsere Friedhofsgärtner oder andere Gärtnereien abgegeben werden. Wir laden Sie herzlich ein, sich auf beiden Friedhöfen einen eigenen Eindruck zu verschaffen. Wenn Sie Interesse an einer Grabform haben, können Sie sich gerne von unseren Mitarbeitern in der Friedhofsverwaltung beraten lassen. Gerne beraten sie Sie im Blick auf die verschiedenen Bestattungsarten (Wahlgräber, Reihengräber, anonyme Gräber, usw.) und Pflegemöglichkeiten, damit der Ort der Erinnerung für die Hinterbliebenen nach individuellen Bedürfnissen ausgesucht und gestaltet werden kann.

Unsere Friedhöfe sind Orte der Trauer, der Erinnerung und der Begegnung, Orte des Trostes und der Auferstehungshoffnung. Als „Gärten des Lebens“ laden sie ein zur Einkehr, zum stillen Gedenken, auch zur tröstlichen Begegnung mit anderen in vergleichbaren Lebenssituationen.  Diese besonderen Orte sind zugleich Zeugen der privaten, familiären wie unserer gesellschaftlichen Geschichte – Stätte persönlichen Gedenkens wie auch der Mahnung zum Frieden. So gibt es in der Seedorfer Straße ein großes Gräberfeld für die Flüchtlinge, die nach Flucht und Vertreibung nach dem Ende des 2. Weltkriegs ihr Leben verloren. Es hat bis heute nichts von seiner bedrängenden Aktualität verloren.

Seedorfer Straße 7
D-23909 Ratzeburg

Tel.: 04541/ 83 31 8

friedhof.stpetri@t-online.de
www.st-petri-ratzeburg.de

Routenplaner Bus & Bahn (HVV)
St. Andreas / Gemeindeleben / Gruppen

Unsere Gruppenangebote In unserer Gemeinde gibt es viele Gelegenheiten, sich einzubringen und miteinander in Kontakt zu treten. Hier finden Sie eine Übersicht über die regelmäßig stattfindenden Treffen, alphabetisch sortiert. Wenn Sie auf das Pluszeichen klicken, erhalten Sie weitere Informationen…

Gruppen
St. Andreas / Kindergarten

Evangelischer Kindergarten St. Andreas Der evangelische Kindergarten St. Andreas befindet sich im Lübecker Stadtteil Schlutup und ist eingebunden in die Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Andreas. Diese Verbindung zeigt sich in regelmäßigen Kindergartengottesdiensten und der Einbindung kirchlicher Feste…

Kindergarten
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Copyright: Oliver Beck

Stefan Dräger unterschreibt Stiftungsurkunde für 7Türme+

Lübeck. Die Stiftung 7Türme+ kann gegründet werden: Mit der Unterschrift von Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerk Verwaltungs-AG, ist der Kreis der Stifterinnen und Stifter nun vollständig. Dräger wird als Privatperson Teil der Stiftung, die den Erhalt der fünf großen…

Stefan Dräger unterschreibt Stiftungsurkunde für 7Türme+
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Copyright: Guido Kollmeier

Zwischen Himmel und Erde - ein Gedanke zu Christi Himmelfahrt

„Hier ist der Himmel auf Erden“, sagen wir manchmal vielleicht im Urlaub mit Blick aufs Meer, bei einem Fest im Kreis lieber Menschen oder wenn wir einfach einen Moment lang rundum glücklich sind. Dann fühlt sich das Leben leicht an. Hell. Voller Sinn. Doch was ist eigentlich dieser „Himmel“? Nur…

Zwischen Himmel und Erde - ein Gedanke zu Christi Himmelfahrt